Rainbow Bridge
animiert mit Musik

In Erinnerung an unsere Lieben, die für immer einen Platz

 in unserem Herzen gefunden haben

Für mein geliebtes "Sternchen

Es war ein Tag, wie kein Anderer...
Die Tränen auf meinen Wagen lagen,
als ich das letzte Mal "schlaf gut" musste sagen.
All dein Leid ich nicht mehr konnte ertragen,    
als ich das letzte Mal "schlaf gut" musste sagen.
Dich zu streicheln und zu küssen, ich noch einmal innig wagte,
bevor ich für immer und ewig "schlaf gut" dir sagte.
Es war ein Tag, wie kein Anderer...


Geboren als eine unter vielen,
ungewollt, dem Tode nah,
warst ein Baby, aufgelegt zum Spielen,
eine Träne im Tageslicht war das Letzte was man von Dir sah...


Diese Träne fiel auf den Asphalt
Und wurde vom Regen zerstreut,
der Himmel war dunkel und kalt,
ob es DIESER Mann je bereut?...

Der Himmel ergoss sich hernieder,
aus Traurigkeit über Dein Entgehen,
und ich weine immer wieder,
hätte ich das alles doch nur rechtzeitig gesehen...

Eine Chance gab man Dir keine,
und Deinen Geschwistern ebenfalls nicht,
stehst noch auf wackeligen Beinen
als das Feuer Deines Lebens schon wieder erlischt...

Doch da wo Du jetzt bist ist Frieden,
DORT seid Ihr ALLE gewollt,
da kannst Du mit Deinen Geschwistern spielen,
wie gern hätt´ ich gesehen, wie Ihr herumtollt...

Da oben erlischt KEIN Feuer,
da oben tut Dir keiner mehr weh,
da oben beginnt nun DEIN Leben,
dein eigener kleiner Weg.
(Verfasser Stehp Will)

Tränen trocknen, aber die Seele weint weiter...



  R.I.P mein kleiner Schatz

  Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt einen Augenblick still
    und wenn sie sich weiter dreht, ist nichts mehr wie es war...
 


 



 

Warum ich trauere alle Zeit?
Ich trage im Herzen ein stilles Leid.
Ich trage es mit mir herum,
alle Zeit im Herzen, leise und stumm.
Was hilfst, wenn ich jemand vertrau.
Welch innig Band in meinem Herzen riss,
verstehen würde es keiner, wie sehr ich dich vermiss.
Welch Liebe gabst du mir im Überfluss,
welch schöne Augenblicke.
Erinnerungen ziehen durch mein Herz
und schwächen mir den schlimmsten Schmerz...




...Letzte Nacht stand ich an deinem Bett
um einen Blick auf Dich zu werfen,
und ich konnte sehen, dass du weintest
und nicht schlafen konntest.
Während du eine Träne wegwischtest,
winselte ich leise um dir zu sagen:
"Ich bin's, ich hab' Dich nicht verlassen.
Ich bin wohlauf, es geht mir gut und ich bin hier."

Heute morgen beim Frühstück da,
war ich ganz nah bei dir
und ich sah dich den Kaffee einschenken
während du daran dachtest,
wie oft früher deine Hände zu mir heruntergewandert sind.

Ich war heute mit dir beim Einkaufen,
deine Arme taten dir weh vom Tragen.
Ich sehnte mich danach,
dir dabei zu helfen und wünschte,
ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit dir an meinem Grab,
welches du mit so viel Liebe pflegst.
Aber glaube mir ich bin nicht dort.
Ich ging zusammen mit dir zum Haus,
du suchtest nach dem Schlüssel.
Ich berührte dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd:
"Ich bin's."

Du sahst so müde aus, als du dich auf die Couch sinken ließest.
Ich versuchte mit aller Macht,
dich spüren zu lassen,
dass ich bei dir bin.
Ich kann dir jeden Tag so nahe sein,
um dir mit Gewissheit sagen zu können:
"Ich bin nie fortgegangen."

Du hast ganz ruhig auf deiner Couch gesessen,
dann hast du gelächelt, und ich glaube,
du wusstest.... in der Stille des Abends...,
dass ich ganz in deiner Nähe war.
Der Tag ist vorbei...,
ich lächle und sehe dich gähnen,
und ich sag' zu dir:
"Gute Nacht, Gott schütze dich,
ich seh' dich morgen früh."

Und wenn für dich die Zeit gekommen ist,
den Fluss der uns beide trennt, zu überqueren,
werde ich zu dir hinübereilen,
damit wir endlich wieder zusammen,
Seite an Seite sein können.

Es gibt so viel,
das ich dir zeigen muss
und es gibt so viel für dich zu sehen.
Hab Geduld und setze deine Lebensreise fort...,
dann komm...,
komm heim zu mir.


(Verfasser unbekannt)



«Bekannt und zum Abschreiben zu lang ist die Stelle in der Apologie des Sokrates,
 wo Plato diesen weisesten der Sterblichen sagen lässt,
dass der Tod, selbst wenn er uns auf immer das Bewusstsein raubte,
 ein wundervoller Gewinn sein würde,
da ein tiefer, traumloser Schlaf jedem Tage,
auch des beglücktesten Lebens, vorzuziehen sei.»

(Arthur Schopenhauer)



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