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  TASSO-Aktion: Wühltischwelpen - nein Danke!


 

 

08.06.2010
Aktion "Wühltischwelpen - nein Danke!
Demo in Dorsten

 

Unseriösen Hundehandel bekämpft man nur mit Aufklärung. Erst wenn die Nachfrage zurück geht, hört das Leid der Hunde auf. Sogar das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL hat sich in seiner Ausgabe vom 1.06. 2010 des Themas "Wühltischwelpen" angenommen. TASSO, der ETN und bmt haben das Jahr 2010 zum "Jahr gegen den unseriösen Welpenhandel" ausgerufen. In diesem Zusammenhang ist  am 26.06. 2010 ab 11:00 Uhr eine friedliche Demonstration in Dorsten geplant. Treffpunkt ist die Straßenecke "Im Erlenkamp/Hohes Bram" in Dorsten. Jeder ist willkommen: Betroffene, Interessierte, Presse, Hundefreunde...

Damit wir planen können, bitten wir um kurze Anmeldung:
http://www.tasso.net/Tierschutz/Wuhltischwelpen/Protestaktion

Bitte diesen Newsletter auch in Foren und Netzwerken großflächig verteilen. Mehr zum Thema findet man im Internet auf vielen Seiten

 

 

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21.05. 2010
Die "Graue Tiertafel":
Ein Projekt für zwei- und vierbeinige Senioren

 

"Niemand soll allein bleiben, nur weil er alt ist." Unter diesem Motto hat die Tiertafel Deutschland das Projekt Graue Tiertafel ins Leben gerufen. Ziel ist es, ältere Menschen und ältere Tiere zusammenzubringen und somit neue Partnerschaften für einen gemeinsamen Lebensabend zu schaffen. "Ältere Menschen haben so gut wie keine Chance, ein Tier aus dem Tierheim oder vom Züchter zu bekommen, das zu ihnen passt. Geht der Mensch zuerst, bleibt die Sorge um den Verbleib des geliebten Tieres", so  Claudia Hollm, Vorstand der Tiertafel und Initiatorin des Projektes. "Mit der Grauen Tiertafel ist ein völlig neues Konzept entstanden, dass der Entwicklung in unserer Gesellschaft mehr als gerecht wird", so Philip McCreight von TASSO e.V. So kümmert sich die Tiertafel um eine Zielgruppe, die immer größer wird. Und das sowohl beim Zwei- wie auch beim Vierbeiner.

Weitere Informationen unter: graue@tiertafel.de oder www.tiertafel.de

 

 

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18.05.2010
Welpen für den ZDF „Fernsehgarten“ gesucht –
Jetzt anmelden. Die Plätze sind begrenzt

 

Das ZDF ist auf den Hund gekommen und dreht am 5. und 6. Juni 2010 einen Beitrag zur Welpenerziehung. Dafür werden niedliche, vierbeinige Hauptdarsteller gesucht. Willkommen ist jeder Welpe, egal ob klein oder groß, ob Mischling oder Rassehund. Das Team des Hundezentrums Rhein-Main freut sich über eine rege Beteiligung von Welpenbesitzern mit ihren Welpen. „Für die Filmaufnahmen sollten die Kleinen aber schon ein paar Dinge beherrschen. Deswegen ist der Besuch der Hundeschule angeraten", so Rainer Schröder vom Hundezentrum Rhein-Main. "Eine weitere Trainingsmöglichkeit vor solch einer Kulisse wird es wohl so schnell kein zweites Mal geben."

Wer also Training und Filmspaß kombinieren möchte, sollte sich den Nachmittag des 05.06.2010 und den Sonntag (06.06.) möglichst frei halten, denn natürlich dürfen die Vierbeiner auch bei der Generalprobe am Samstag nicht fehlen.

Wer mit seinem Welpen am ZDF "Fernsehgarten" teilnimmt, erhält 15 Welpen- / Junghundestunden zum Preis von 10!

Anmeldungen unter:

Hundezentrum Rhein-Main
Frau Katrin Voigt
Auf der Lind 3
65529 Waldems-Esch
Tel.: 06126-957 58 42
www.hundezentrum-rhein-main.com

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14. Mai 2010

Bienensterben in Deutschland:
Langfristiger Abwärtstrend

 

Die Zahlen zum Bienensterben variieren je nach Geographie und Aussagen einzelner Imker, aber darüber sind sich alle einig: Es gibt in diesem Jahr signifikant weniger Bienen als noch 2009. Schätzungen zufolge könnte der  Rückgang bis zu 30 Prozent betragen. Das ist nicht nur ein wirtschaftlicher Schlag für die ohnehin rückgängige Imkerkultur. Ein nicht unerheblicher Teil der  landwirtschaftlichen Nutzpflanzen hängt von der Bestäubung durch die Biene ab, sowie etwa ein Drittel unserer Nahrungsmittel. Hauptursache für das Bienensterben - auch darüber herrscht weitestgehend Einigkeit in Fachkreisen - ist die vor 30 Jahren aus Asien eingeschleppte Varroa-Milbe. Sie ernährt sich vom Blut der Bienen und befällt bereits die Bienenlarven. Die dadurch geschwächten Insekten können nicht mehr weit genug fliegen, um Nahrung zu sammeln. Auch der trockene Herbst und der lange Winter 2009/2010 sowie die zunehmende Monokultur der Landwirtschaft spielen beim Populationsrückgang eine Rolle. Gab es vor zehn Jahren noch zirka eine Million Bienenvölker, so schätzt man ihre Anzahl heute auf knapp 700.000 Völker. Rund 10.000 Bienen-Flugstunden und 10 Millionen Blüten sind nötig, bis ein Liter Honig gewonnen werden kann.

 

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11.Mai 2010

Bewerbungsfrist für die GOLDENE PFOTE beginnt
Dunja Rajter diesjährige Schirmherrin

 

Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für die GOLDENE PFOTE 2010. Unter der Schirmherrschaft der beliebten Künstlerin Dunja Rajter ehrt TASSO zum wiederholten Mal tierschützerische Leistungen im In- und Ausland. Unterstützt wird der mit insgesamt 17.000,- Euro dotierte Tierschutzpreis von Partnern und Sponsoren von TASSO. Mit der Verleihung der GOLDENE PFOTE 2010 am 3. Oktober 2010 in Pfullingen möchte TASSO einen Beitrag zur finanziellen Unterstützung von Tierschutzprojekten leisten.

Bewerbungen werden in der Kategorie "Auslandstierschutz", "Inlandstierschutz" und ganz neu in der Kategorie "Innovationen" vergeben. Bewerben können sich alle Vereine, Tierschutzorganisationen und Privatpersonen, die dauerhaft dazu beitragen, Tierleid zu vermeiden oder zu lindern. Nähere Informationen zur GOLDENE PFOTE unter www.tasso.net.

Die Bewerbungen sind sowohl online auf der TASSO Homepage als auch in schriftlicher Form möglich. Einsendeschluss für die Unterlagen ist der 15.07.2010.

TASSO freut sich wie jedes Jahr auf zahlreiche Bewerbungen und drückt die Daumen. 

 
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07.05. 2010
Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden!
Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf

 

In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird. Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen. 

Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der "Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens" werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive und sanfte – und ebenso vielfältig die Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendeten. 

Der bmt, TASSO und der ETN protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.

Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird. Protestieren Sie jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.

 

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04.05.2010
Presse-Mitteilung

Keine Sorge bei Auslandsreisen mit Hund oder Katze:
Transponder funktionieren weltweit

 

Wer mit Hund, Katze oder Frettchen EU-Grenzen passiert, muss für sein Tier den EU-Heimtierausweis mitführen. Vorgeschrieben ist außerdem eine "eindeutige Kennzeichnung". Bis zum 3. Juli 2011 reicht dazu eine Tätowierung, danach ist der vom Tierarzt unter die Haut gesetzte Transponder gesetzlich vorgeschrieben. "Bis dahin sollte man aber nicht warten", empfiehlt Philip McCreight von TASSO, dem europaweit größten Register für Heimtiere. "Denn eine Tätowierung kann verblassen und unleserlich werden, der Transponder dagegen bietet eine eindeutige und nachhaltige Identifizierung." Und die sei nötig, um ein entlaufenes Tier auch im Ausland von TASSO kostenlos ermitteln zu lassen.

Doch trotz Transponder und Registrierung bei TASSO – viele Tierbesitzer fürchten, dass der Chip im Ausland nicht ausgelesen werden könne, so McCreight weiter. "Dafür gibt es aber kaum noch Gründe", sagt der Tierschützer. "Wenn das Lesegerät einwandfrei funktioniert, wird auch der Transponder seine Kennung preisgeben." Dr. Jürgen Bartz, Tierarzt bei der Virbac Tierarzneimittel GmbH in Bad Oldesloe, dem deutschen Marktführer für Tier-Transponder, pflichtet ihm bei: "ISO-Transponder und Lesegeräte unterliegen einer internationalen Norm. Selbst in den USA, die sich dem viele Jahre verschlossen haben, setzt sich der ISO-Standard mittlerweile durch."

Definiert wurde die Normung unter den Codes 11784 und 11785 von der "International Organization for Standardization", kurz ISO. So besteht die ISO-Norm 11784 aus einer 15-stelligen Zahl. Die ersten drei Ziffern kennzeichnen in der Regel das Herkunftsland des Transponders, beispielsweise 276 für Deutschland, 040 für Österreich oder 280 für Italien. Danach folgen der Herstellercode (zum Beispiel 0981 für Datamars oder 0968 für AEG) und eine weltweit einmalige 8-stellige Zahl. "Wurde das Tier bei uns mit diesem Code registriert, können wir im Verlustfall den dazu gehörigen Besitzer abfragen und schließlich kontaktieren", erklärt McCreight. "Das bedeutet auch zwangsläufig, dass Chippen allein gar nichts bringt, wenn das Tier nicht auch bei uns registriert ist. Deshalb sollte jeder Tierbesitzer spätestens vor Reiseantritt eine Registrierung vornehmen beziehungsweise die Einträge in unserer Datenbank checken. Wie alle Leistungen von TASSO ist auch dieser Service natürlich kostenlos."

 

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30.04.2010
Ab 20 Grad Celsius wird das Auto zur tödlichen Falle -
Erfolgreiche Aktion "Hund im Backofen" auch 2010!

 

Jahr für Jahr sterben im Sommer immer wieder Hunde qualvoll im Auto, weil den Besitzern die Gefahren nicht bewusst sind. Bereits ab 20 Grad Celsius Außentemperatur wird das Auto zur Hitze-Falle für einen eingesperrten Hund. Das Autoinnere kann sich bei steigenden Temperaturen schnell auf über 50 Grad Celsius aufheizen! Dabei reichen schon wenige Minuten aus, um den Hund dann in eine lebensbedrohliche Situation zu bringen. Auch ein Fenster, das nur einen Spalt offen ist, kühlt nicht ausreichend! Hunde und Katzen regulieren den Wärmeaustausch über Hecheln. Die dadurch entstehende Wasserverdunstung muss das Tier durch Trinken ausgleichen. Hat es dazu keine Möglichkeit, kommt es zur Hyperthermie, d.h. die Körpertemperatur steigt an. Erste Anzeichen eines Hitzschlages sind: Unruhe, eine weitherausgestreckte Zunge bei gestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung. Ab 40 Grad Celsius Körpertemperatur treten Kreislaufbeschwerden auf.

TASSO hatte letztes Jahr die Aufklärungs-Aktion "Hund im Backofen" gestartet, an der sich über 8.000 Menschen beteiligten. Mehr als 600.000 kostenlose Informationskarten zum Verteilen wurden angefordert. Helfen Sie mit, andere Hundehalter zu informieren. Fordern Sie jetzt unser kostenloses Informationsmaterial mit Tipps zur ersten Hilfe bei Hitzschlag zum Verteilen an. Beobachten Sie einen Hund in einer Notsituation im Auto, zögern Sie nicht, die Polizei zu rufen!

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